1. Viagra macht hirnstammnah ein venöses Pooling, so dass sich die Nasendurchblutung und damit die Pheromon-Empfindlichkeit verändert.
2. Auch wenn der Betroffene keine Jacobsonsche Drüse hat, bindet sich radioaktiv markiertes Pheromon an Gefäßnervenbündel in Riechhirn-Nähe.
3. Indem Viagra die Pheromon-Empfindlichkeit erhöht, reguliert es auch die Hautdurchblutung bis hin zur Erektion.
