Montag, Juli 02, 2007

Thesen

1. Viagra macht hirnstammnah ein venöses Pooling, so dass sich die Nasendurchblutung und damit die Pheromon-Empfindlichkeit verändert.

2. Auch wenn der Betroffene keine Jacobsonsche Drüse hat, bindet sich radioaktiv markiertes Pheromon an Gefäßnervenbündel in Riechhirn-Nähe.

3. Indem Viagra die Pheromon-Empfindlichkeit erhöht, reguliert es auch die Hautdurchblutung bis hin zur Erektion.