Freitag, November 30, 2007
Ernährungsempfehlungen für Kleinkinder und Schwangere
Hans Demmelmair (Telefon 089/5160-3692) vergibt eine Doktorarbeit für Humanmediziner und Biologen zu Ernährungsempfehlungen für Kleinkinder und Schwangere im Labor für Stoffwechsel und Ernährung an der Haunerschen Kinderklinik in München. Ich würde dann in einem von der EU geförderten Projekt zur Harmonisierung von Ernährungsempfehlungen für Kleinkinder und Schwangere in verschiedenen europäischen Ländern mitarbeiten und neben eigenen Recherchen zu Ernährungsempfehlungen in Europa die Aktivitäten anderer Projektpartner koordinieren. Der Job beginnt am 1. Januar 2008, dauert zwei Jahre und wird per TV-L vergütet. Das ist verdammt kurzfristig. Am Montag spreche ich es mit Janos Tulok durch. Wahrscheinlich bin ich bis Januar noch nicht fit genug. Eigentlich wollte ich Anfang 2008 mit Morgner das Risperdal ausschleichen. Andererseits ist dort eine flexible Arbeitszeit und sogar Teilzeit möglich.
Fußball
Tim fasziniert er so sehr, dass er für ein Spiel extra nach Berlin fährt - bei Wind und Regen. Hab kein reales Angebot für ihn. Ein vierhändiges Klavierstück wäre schön. Vielleicht schreibt Franz was leichtes Kurzes. Oder ich quartiere mich morgen früh in der SLUB ein und suche nach Fertigem. Und morgen nachmittag gehe ich in den Stallhof, meinen Adventskalender füllen. 20 Uhr tritt Franz in der Vorstadt auf, und Tim und X. hören zu. X. hatte mich eingeladen, aber ich will Groke nicht verpassen. Das Internet hängt oft, auch der Aktualisierungs-Bottom bei SR1 Klassik, so dass ich keine Videos mitgoogeln kann, schade. Hab X. gesagt, dass Tim früh raus muss, weil er zum Fußball will. Hoffentlich sind die Schuhe warm genug.
Uni mit Kind
Beim Campus Dialog „Uni mit Kind“ am 29. November beschreibt eine alleinerziehende Leistungsstipendiatin aus dem ersten Bachelor-Semester, die ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht hat, wie sie zwischen Gleichstellungsbeauftragter, Prüfungsamt und Campusbüro umherirrt, um ein Teilzeitstudium zu organisieren, und dass sie mittlerweile daran zweifelt, ob sie tatsächlich wichtig ist, und dass sie befürchtet, das Studium abbrechen zu müssen. Daraufhin bietet Cordula Meier vom Campusbüro an, mit Eltern gemeinsam zum Studiendekan zu gehen, um ihre Interessen zu vertreten. Denn es könne nicht richtig sein, Eltern und Kind so lange wie möglich zu trennen, sagt sie. Kurz vorher hat Jens Bemme, Projektleiter der "Uni mit Kind" und Vater, der gerade seinen Erziehungsurlaub antritt, darauf hingewiesen, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist. Und einer der Berliner Vertreter des Familienministeriums, das das Elterngeld auf einen kürzeren Zeitraum zusammenstreit, warnt vor der Rush Hour des Lebens um die Dreißig. Andererseits signalisiert der ebenfalls anwesende Rektor Bestürzung hinsichtlich der maximalen Hörsaalauslastung: Er sieht keine Ressourcen zur Verlagerung von Pflichtveranstaltungen auf reguläre Kinderbetreuungszeiten. Es wird wahrscheinlich noch ein Jahr dauern, bis sie alle Studiendekane erreicht hat, schränkt auch Cordula Meier ein. Während sie das sagt, ist die Alleinerziehende schon längst wieder auf dem Heimweg, um sich um ihr Kind zu kümmern. Als ich das Nina erzähle, sagt sie, dass sie sowieso kein Kind im Studium haben will. Ursula, die kinderlose Wienerin, hat mir einen Kölner Plüschteddy geschenkt. Inzwischen heißt er Uwe. Immerhin bin ich vor Mitternacht eingeschlafen. Heute ist mein letzter Praktikumstag. Am Montag bin ich wieder im BTZ.
Donnerstag, November 29, 2007
Tsunami-Frühwarnsystem in Indonesien
Indonesien interessiert Nina jetzt. Ich sehe ein Tsunami-Video nach dem anderen, ohne etwas Brauchbares über Frühwarnsysteme zu finden.
Mittwoch, November 28, 2007
Und wer zerrt sonst noch an ihr?
Ich war bei Martina und hab von X. erzählt, davon, dass ich träume, dass sie an der Deutsch-Französischen Hochschule Saarbrücken studiert. Martina konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Und wer zerrt sonst noch an ihr?, hat sie gefragt. Heute in der Bahn war ich wohlig müde und hab mir vorgestellt, dass Uwe Groke neben mir in der Bahn steht und döst. Das tat gut. Kurz drauf hab ich die Brille aufgesetzt, um einzelne Gesichter zu erkennen. Ein paar davon habe ich in mich aufgesogen, und mir war egal, ob sie merkten, dass ich sie beobachte. Martina hat den Trickfilm von der fliegenden Windmühle gesehen, von dem X. Trickfilmlehrer so geschwärmt hatte. Er mochte das Drehbuch. X. mag das indische Englisch nicht, Martina auch nicht. Die rollen das R so, sagt Martina. Dass Thomas in Kambodscha war, hat sie nicht erzählt. Sein Bart ist inzwischen ganz rot, und die Augenringe sind noch dunkler geworden. Zehn Jahre ist das jetzt her, dass es mich jedesmal geschmissen hat, sobald er tiefer Luft geholt hat. Und das kam selten vor.
Dienstag, November 27, 2007
Wasser, das zum Wasser geht
Paraguay bedeutet Wasser, das zum Wasser geht. Tim will da hin. Brasilien ist nicht mehr aktuell. Paraguay sei kleiner. Hab eine Suchhilfe für witzige Fairness entdeckt: ib und Theoretische Biologie kommen auf der Seite erstaunlich gut weg. Petra hat zugenommen, ich auch.
Sonntag, November 25, 2007
Ich bin wütend auf Öko-Test
Gerade jetzt kostet das Kilo Mandarinen bei Aldi 89 Cent. Warum veröffentlicht Öko-Test den Mandarinen-Spuk nicht im Sommer?
Forschung Aktuell
Das Volontariat beim Deutschlandfunk wäre hauptsächlich bei der Redaktion Forschung Aktuell, aber auch bei Deutschlandradio Kultur. Wo die Standorte sind, weiß ich noch nicht. Es beginnt am 1. Oktober 2008. Zu träumen tut gut - von einer Redaktion, in der Groke arbeitet, in Köln. Komisch, wie selbstverständlich Groke in sämtlichen Träumen auftaucht. Anderthalb Jahre weg von zu Hause, weg von Tim und Nina. Ich liebe sie. Tim ist dann neunte Klasse und schon fast in Brasilien.
Das Orangenmädchen
Tim liest gerade ein Buch von Veronika. Veronika geht in seine Klasse. Sobald ich ihn etwas frage, reagiert er gereizt. Ich soll mir das Buch aus der Bibliothek holen, wenn ich wissen will, wer das Orangenmädchen ist, nachdem ich die x-ste Rezension gelesen habe. Es ist seine Mutter. OK, jetzt weiß ich es. Tim hat sich zu einem Kommentar überreden lassen: Das Orangenmädchen ist die Mutter. Dass es autobiografisch ist, glaubt Tim auch. Hab bei orange sofort an Groke gedacht. Wahrscheinlich hat das Tim genervt. Ouch. Schon wieder das rote Auto. Ob das aus der gleichen Requisite ist?
Samstag, November 24, 2007
Nostalgie
Sobald Chris Rea sein I can hear your heartbeat intoniert, sehe ich mich heimlich nach irgendeinem Puls an irgendeiner Hand fingern und über den dazugehörigen Kopf streicheln - der Anästhesisten-Song. Eigentlich suche ich gerade nach einem wissenschaftsjournalistischen Artikel, um mich beim Deutschlandradio als Volontär anzubiedern. Als ob nicht schon jeder Atemzug ein Sich-Anbiedern ist, ein NimmMich,IchAtmeDich, Köln. Das ist so weit weg von Tim, wo immer Nina dann auch ist. I can hear your heartbeat.
Christian Elger beschreibt die Hirndurchblutung bei Belohnung - der gleiche Christian Elger, der mir beim Carbium-Ausschleichen geholfen hatte, nachdem ich ihn und Günter Görge bei Multimedica gelesen hatte. Im Fernsehen läuft "Stacked". Ich mixe nach einem asiatischen Rezept Mandeln, Kokos, Ingwer, Tomate, Paprika, Koriander und Mais mit Blumenkohl auf, während Hühnerbeine im Ofen braten. Tim hat keinen Hunger. Nina geht nicht ans Telefon. Der Sitzball tut gut. Spiller ist 2,07 Meter. Bei Jappy spricht mich jemand schon das zweite Mal an, der in der Zigarettenbude arbeitet, ein paar Häuser weiter wohnt und auf seinen Fotos fast nackt ist, sich aber mit Vor- und Zunamen vorstellt. Hab ihm ein schönes Wochenende gewünscht. Wenn er mir so auf der Straße entgegenkäme, wäre es Exhibitionismus. So ist es eben Internet. Verrückt. Tim ist gegangen, Groke sendet nicht mehr, und ich friere. Vater hat gefragt, was ich zu Silvester mache. Tim will mit seinen Freunden feiern. Vielleicht hat Ticktac noch nichts vor. Allein in mein Kissen zu heulen und von Groke zu träumen oder auf Paul zu warten, hab ich keine Lust, das ist so ausweglos.
Freitag, November 23, 2007
Hab mich in Marla Glen verliebt. Ich hänge an ihren Lippen, ohne zu ahnen, was sie gerade denkt, und spüre nur, dass es ihr wichtig ist, auf der Bühne zu stehen. Aber vielleicht ist sie auch gerade ganz woandersund die Bühne nur Beiwerk für das, was ihr gerade durch den Kopf geht. Nur dass das, was sie da gerade bewegt, zentral für sie zu sein scheint, spüre ich. Grad wie bei dem Dialog zwischen Robin Williams und Julia Roberts in "Hook", in dem der Nervenzusammenbruch der Roberts schon zu ahnen ist.
Donnerstag, November 22, 2007
Sehnsucht
Hab mich noch nicht beim Deutschlandradio beworben. MDR wäre besser. Dann wäre ich in Dresden. Wo ist Figaro? Ich höre jetzt seit mehreren Stunden den Sender und suche gleichzeitig nach indischen Hochschulen mit dem Hochschulkompass. X. wollte sich noch nicht auf eine Studienrichtung festlegen. Martin Witt fand das gut. Seine Eltern hätten ihm auch Zeit und Raum gelassen, sich frei zu entscheiden. X. sagte, ich dränge sie. Beim Überfliegen von Intuitivem ankerte sie bewusst bei ihrem Vater, Extremsport und AFS, bevor sie den Fragebogen wieder beiseite legte, weil Eva mit den Kindern kam. Puh, Figaro ist in Halle.
Mittwoch, November 21, 2007
Ich will mich heute beim Deutschlandradio als wissenschaftsjournalistischer Volontär bewerben, warte aber noch, bis UW Groke 12 Uhr auf Sendung ist, bevor ich zu schreiben anfange. Bis dahin höre ich Videos. Nina ist mit ihrem Vater snowboarden. Vielleicht lade ich mich bei meinen Eltern zur Kürbissuppe ein. Mal sehen, was Tim sagt, wenn er aufwacht. Die Sonne scheint, und der Himmel ist blau wie lange nicht. Erst mal melde ich mich bei Einstieg an.
Dienstag, November 20, 2007
Hab heute Deo und Haarspray verwechselt, gleich am morgen. Ich konzentriere mich immer schlechter. Ob das Einsamkeit ist? Gestern bin ich bei der Saarbrücker Zeitung jemandem begegnet, der wie UW Groke aussah. Er ist Speditionskaufmann, zweifacher Vater und mag München.
Sonntag, November 18, 2007
In Eidechsenstarre vernuschelte Texte
"Glück ist immer da, wo du bist", verkündete Hirschhausen grad. Grund genug für mich, mich tiefer unter die Decke zu verkriechen und nach Amy Winehouse zu googeln: Michas Blatt beschreibt ihr Live-Konzert in der Muffat-Halle. Seit gestern ist das Bewerbungsfoto da - Zeit,
mich beim Deutschlandradio als mittlerweile leider auch vorgealterter wissenschaftsjournalistischer Volontär zu bewerben. Birgit Kaiser und ein Ministerialrat waren schockiert über meine grauen Haare. Hab mir daraufhin für nächsten Sonnabend einen Termin bei Josi zum Strähnen Färben geben lassen. Mutter meint, kürzere Haare seien gut. Aber da kommt mein Heuschrecken-Profil so durch.
Dass die Wachsmänner ihren Hovawart nach der Film-Lassie benannt hatten, war mir klar. Aber dass es in der Serie auch einen Timmy Martin gab, hab ich jetzt erst gesehen.
18 Uhr am Sonntag war ich dann endlich zu Sonia Cillaris Performance. Viele waren da, standen , warteten, gingen auf die Frau zu, berührten sie wortlos an verschiedenen Stellen und gingen. Manche knieten vor ihr nieder. Sie rührte sich nicht. Das Einzige, was zu hören war, war das Rauschen im Lautsprecher, sobald sich ihr jemand näherte. Kaum einer sah ihr in die Augen. Sie schien weit weg zu sein, starr.
mich beim Deutschlandradio als mittlerweile leider auch vorgealterter wissenschaftsjournalistischer Volontär zu bewerben. Birgit Kaiser und ein Ministerialrat waren schockiert über meine grauen Haare. Hab mir daraufhin für nächsten Sonnabend einen Termin bei Josi zum Strähnen Färben geben lassen. Mutter meint, kürzere Haare seien gut. Aber da kommt mein Heuschrecken-Profil so durch.
Dass die Wachsmänner ihren Hovawart nach der Film-Lassie benannt hatten, war mir klar. Aber dass es in der Serie auch einen Timmy Martin gab, hab ich jetzt erst gesehen.
18 Uhr am Sonntag war ich dann endlich zu Sonia Cillaris Performance. Viele waren da, standen , warteten, gingen auf die Frau zu, berührten sie wortlos an verschiedenen Stellen und gingen. Manche knieten vor ihr nieder. Sie rührte sich nicht. Das Einzige, was zu hören war, war das Rauschen im Lautsprecher, sobald sich ihr jemand näherte. Kaum einer sah ihr in die Augen. Sie schien weit weg zu sein, starr.
Samstag, November 17, 2007
Hook
Bin doch nicht zur CYNETart gefahren, "Hook" kommt. Das hatte X. gesehen, als Tim noch in meinem Bauch war und Martin die Betten baute. Robin Williams und Harry Potter ähneln sich. 14 Jahre ist das jetzt her. Damals hatte ich Angst um X. - der Film war so grausam. Kurz drauf war der Weg zum Haus zu.
Nr. 1 C-dur
Es ist so einfach. Trotzdem zittert meine linke Hand, und ich habe Muskelkater. Zeit für Magnesium. Hab den Schrank umgestellt, so dass das Licht über den Noten jetzt besser ist, und die Weihnachtssachen hervorgekramt. Nur ein Sellerieschnitzel ist ein bißchen angebrannt. Gleich fahre ich zur Cynetart.
Sellerieschnitzel
Ursula hat mir ein Notenheft geschenkt. Hab die Heizung nebenan hochgedreht und werde es, sobald es warm ist, ausprobieren. Ich hatte beim Heberer angerufen, aber nur den Anrufbeantworter erreicht, um das Fiakerbrot zu bestellen, und dann am Tresen Seidnitz-Center erst nach dem Einpacken gesagt, dass ich angerufen hatte. Die Verkäuferin kramte dann zwischen mehreren neben ihr liegenden eingepackten Broten und resignierte. Und es schmeckt! Besonders mit dänischer Orangenmarmelade und einer Mischung aus monsunwind-geprägtem Ceylon- und schwerem, würzigem, dunklem Assam-Tee. Hab es Claudia anbieten wollen, meiner Nachbarin, die heute auszieht. Nach zwei Jahren haben wir uns das erste Mal länger unterhalten. Dummerweise hatte ich die Daunenjacke an, weil ich ins Seidnitz-Center Brot holen wollte, und bin beizeiten ins Schwitzen gekommen. Ihr Sohn hat Asthma, sagte sie. Deshalb ziehen sie ins Hochland. Schade. Hätte ich das eher gewusst, hätte sie vielleicht nicht wegziehen brauchen. Schade, verdammt. Naja. Klavierüben :-) Ich bin die ganzen Monate über den Vornamen gestolpert, weil die Neue von Martin auch Claudia hieß, und hatte die beiden deshalb nicht angesprochen. Dabei ist ihr Sohn immer auf mich zugekommen. Blöd ist das. Zu spät. Sie gibt Tanzunterricht, sagte sie. Jetzt stand ich mit dem Fiakerbrot vor ihrer leeren Wohnung. Die Eltern haben Sellerie, gemahlene Mandeln und Kürbis gebracht. Ich bin so satt von dem Brot.
Ouch
Und UW Groke kam nicht. Stattdessen hielt er die schönste Frau der Welt in den Armen. Auch gut. Ich hatte noch nie so einen störanfälligen Internet-Account wie gestern abend, hab ihn kaum gehört. Schade. Hab Zascha Moktan und Anne Frank gemailt, dass die Audio-Links beim SR1 nicht greifen. Zaschas Antwort kann ich aber nur bei MySpace lesen, weil ich den MSN Messenger deinstalliert habe. Mal sehen. In Ruhe.
Freitag, November 16, 2007
Sturm
In Bangladesch hat es über Nacht fast tausend Menschen aus dem Leben gerissen. Hab Tim gefragt, welche Region in Indien wettersicher ist. Aber das hat er nicht in Geografie gehabt. Hab X. sprachlos in dem Stimmengewirr im Katastrophengebiet gesehen. Mich hat es geschmissen vor Angst. Tim fragte nur zurück, was dann aus dem Katzenstreu wird. Das ist seit kurzem seine Standardreaktion, sobald ich ihn nerve. Wetter und Indien... Irgendwie kriege ich das raus. Mir fehlen nur noch die richtigen Deskriptoren.
Hab Sesamknäcke ausprobiert. Darauf hatte ich mich seit Tagen gefreut. Die Clementinen duften. Das Wochenende wird schön. Morgen früh rufe ich im Seidnitz-Center beim Heberer (0351/25 23 169) an, ob sie Fiaker-Brot haben, radle rüber, es kaufen, koche den Kürbis von den Eltern, lade Tim und X. zum Essen ein - ich habe noch nie Koriander, Möhre und Kokos kombiniert - und gehe abends zur CYNETart zu der Performance von Sonia Cillari. Zu zweit wäre es schöner, aber Tim weiß noch nicht, ob er mitkommt. Lust hat er keine. Die Installation, bei der X. einen Animationsfilm mit Minimalaufwand generiert hatte, hatte mich so fasziniert, auch wenn wie immer nicht oder kaum geheizt war. Aber die Galerie in der Rähnitzgasse 2006 war auch nicht so abgelegen wie das Festspielhaus Hellerau 2007. Insofern verstehe ich Tim sehr gut. Vielleicht interessiert ihn Massage.
Hab Sesamknäcke ausprobiert. Darauf hatte ich mich seit Tagen gefreut. Die Clementinen duften. Das Wochenende wird schön. Morgen früh rufe ich im Seidnitz-Center beim Heberer (0351/25 23 169) an, ob sie Fiaker-Brot haben, radle rüber, es kaufen, koche den Kürbis von den Eltern, lade Tim und X. zum Essen ein - ich habe noch nie Koriander, Möhre und Kokos kombiniert - und gehe abends zur CYNETart zu der Performance von Sonia Cillari. Zu zweit wäre es schöner, aber Tim weiß noch nicht, ob er mitkommt. Lust hat er keine. Die Installation, bei der X. einen Animationsfilm mit Minimalaufwand generiert hatte, hatte mich so fasziniert, auch wenn wie immer nicht oder kaum geheizt war. Aber die Galerie in der Rähnitzgasse 2006 war auch nicht so abgelegen wie das Festspielhaus Hellerau 2007. Insofern verstehe ich Tim sehr gut. Vielleicht interessiert ihn Massage.
Donnerstag, November 15, 2007
Beharrlich, furchtlos, selbstkontrolliert, statusorientiert und zielstrebig... Integer, vertraut, vorsichtig und friedfertig... Ich arbeite seit Wochen in einem Keller hinter Gittern und dazu noch mit einer Jalousie, die nur halb aufgeht. Heute rissen ganz kurz die Wolken auf. Das war ein großartiger Moment.
Irgendwann
Diamantpressung gibt es ab 4641 Euro (0,4 Karat, unabhängig vom Schliff) inkl. Überführung der Asche in die Schweiz und Kultivierung des Diamanten. Hinzu kommen Kosten für die Einäscherung ab 2300 Euro (ohne Feier), bis 3800 Euro (mit Feier, Sarg, Blumen und Anzeige). Das wären dann mindestens 7000 Euro. Vater hat gestöhnt. Hab es Mutter gemailt.
Ich habe einen neuen Sitzball. Der ist noch besser als der Liegesessel. Ich fühle mich wie neugeboren. Er ist fast 65 Zentimeter hoch.
Hab beim Bäcker in der Schiller Galerie nach Fiakerbrot gefragt, aber nur Kräuterbrot bekommen. Mit Zwiebeln und Gurke hat es mir aber auch gut geschmeckt, Vater scheinbar auch. Am Wochenende gibt es Kürbissuppe.
Ich habe einen neuen Sitzball. Der ist noch besser als der Liegesessel. Ich fühle mich wie neugeboren. Er ist fast 65 Zentimeter hoch.
Hab beim Bäcker in der Schiller Galerie nach Fiakerbrot gefragt, aber nur Kräuterbrot bekommen. Mit Zwiebeln und Gurke hat es mir aber auch gut geschmeckt, Vater scheinbar auch. Am Wochenende gibt es Kürbissuppe.
In der Altmarktgalerie gibt es Shiatsu-Liegesessel. Zwei Euro kostet die Benutzung. Ich konnte mir kaum verkneifen, mich drauf zu legen im Galerie-Keller neben dem Springbrunnen.
Vater hat mich vorm Einschlafen als Kellerkind bedauert, und das ausgerechnet, als ich unter der Dachschräge lag. Wie immer beim Einschlafen. Mein Job ist im Keller, immerhin ruhig. Aber Vaters Bedauern hat mir das Einschlafen vermiest.
Vater hat mich vorm Einschlafen als Kellerkind bedauert, und das ausgerechnet, als ich unter der Dachschräge lag. Wie immer beim Einschlafen. Mein Job ist im Keller, immerhin ruhig. Aber Vaters Bedauern hat mir das Einschlafen vermiest.
Mittwoch, November 14, 2007
Weglaufhaus Dresden
Wenn der Dresdner Internetdienstanbieter die Seite offline nimmt, kann Miri sie trotzdem als Referenzobjekt nutzen, sagt Tim. Dass er nicht bereit ist, die Inhalte kostenfrei im Netz zu belassen, hatte der Internetdienstanbieter, auf dessen Server die Seite ist, gestern angekündigt und mir seine Auslagen mit fünf Euro monatlich veranschlagt. Das seien Auslagen, die er nicht bereit sei, vorzuschießen, wenn sein Kontakt zu mir nicht seinen Vorstellungen entspräche. Zu diesen Vorstellungen gehören unter anderem gemeinsam erlebte Konzerte und ewige Telefonate zu Zeiten, zu denen ich normalerweise schlafe oder zu denen Groke sendet. Das ist das Aus für die Webseite. Hart für Miri. Mittlerweile verstehe ich Elisabeth Dederke immer besser, die situativ differenziert, wobei sie mit wem in welchem Umfang zusammenarbeitet. Jeder macht seine Erfahrungen. Der nächste Schritt wird sein, Fördermittel zu beantragen. Als Ein-Mann-Gruppe wird das allerdings schwierig. Aber es muss ja nicht alles sofort sein. Jedenfalls ist das besser, als von einem Internetdienstanbieter abhängig zu sein, der mit mir spielt. Das Selbsthilfenetzwerk seelische Gesundheit funktioniert auch ohne die Seite. Den nächsten Vertrag mit einem Internetdienstanbieter mache ich schriftlich.
Sonntag, November 11, 2007
Miri hat das Weglaufhaus ins Netz gestellt.
Stefan rief an: Dagmar Wiezcorek sei wieder da gewesen. Google listet den Namen mehrfach. Was er beschreibt, klingt unwahrscheinlich. Sie sei in seiner Wohnung, wenn er nicht da ist, obwohl er ein neues Schloss eingebaut hat. Hab ihn gebeten, auf sein Phantom zuzugehen, um die Diskrepanz zwischen Wahrgenommenen und Tatsächlichem zu erfassen.
Und ich träume von einem Groke-Double.
Stefan rief an: Dagmar Wiezcorek sei wieder da gewesen. Google listet den Namen mehrfach. Was er beschreibt, klingt unwahrscheinlich. Sie sei in seiner Wohnung, wenn er nicht da ist, obwohl er ein neues Schloss eingebaut hat. Hab ihn gebeten, auf sein Phantom zuzugehen, um die Diskrepanz zwischen Wahrgenommenen und Tatsächlichem zu erfassen.
Und ich träume von einem Groke-Double.
Samstag, November 10, 2007
Es regnet
Samstag morgen, SR1 im Ohr, Potato vor Augen. "Ich hab ja schon meinen Vogel im Studio", sagt Mike Caspers gerade. Tim schläft. Zeit für Kaffee, Haarewaschen und Aufbrezeln fürs Bewerbungsfoto. Aber es regnet. Inzwischen ist es schon wieder mehr als zehn Jahre her, dass ich das letzte Mal bei ihr war. Damals hatte sie einen verdammt tiefen Ausschnitt und eine Perlenkette. Tim strahlte und zeigte seine Zähnchen - zwei Jahre war er damals. Ich bin schon wieder aufgeregt. Ich finde keine Pflaster mehr. Die Bettwäsche muffelt. Ich habe keine Lust aufzustehen. Kaffee, schmacht. Die Schwangerschaftsfotos erinnern mich an die Frauenärztin ein paar Meter weiter. Das war damals ein verrückter Tag bei ihr. Sie hatte meine Eltern angerufen, nachdem ich sie gefragt hatte, warum sie meine Schwester nicht von der Hysterektomie zurückgehalten hat, zumal ihre Enkelin grad zu stillen war und die Blutungen dadurch auch gestillt werden könnten. Damals hatte mir die Schlenk ihre Notarztdienste angeboten, aber letztendlich dafür gesorgt, dass ich in die Psychiatrie kam. Ein verrückter Tag eben. Meine Schwester hatte das Stillen mit Hinweis auf die Stärke der Blutungen und die Beratung der Schlenk abgelehnt. Die Schwangerenfotos zeigen kaum die Familie. Es regnet immer noch. Ich weiß noch nicht, was ich für das Foto anziehe. Groke fehlt mir. Uwe Groke fehlt mir. Im Ministerium ist auch ein Uwe. Der flucht immer, wenn er mit Dritten "alleine" ist und ich dabei bin. Ich sehne mich nach Haut, ganz Kellerkind in der Mansarde. Der Job im Keller schlaucht doch, so ruhig der Raum dort ist. Entweder ich bin im schattigen Großraumbüro-Kreuzfeuer oder in der kauzigen Kellergemeinde... Sonne auf der Haut wäre schön, Groke zum Aufwachen eben. Aber ich kann im Keller kein SR1 empfangen, nur MDR Figaro. Und das ist genauso trostlos wie der Keller. Deutschlandradio hat für die Wissenschaftsredaktion ab Oktober 2008 ein Volontariat in Köln oder Berlin ausgeschrieben. Nothing compares to you, läuft grad.
Als ich Nina von der euro-scene erzählt habe, hatte ich eigentlich erwartet, dass sie sich über die trostlosen Themen mokiert. Stattdessen erzählte sie, als sie von den Kindertotenliedern hörte, von einem pädophilen Religionslehrer, der gleichzeitig Sport unterrichtete, Wilhelm hieß und nach seiner angeblich tatsächlich praktizierten Schwanzvergleichinstruktion im Sportunterricht von der Kreuzschule verwiesen worden, aber nicht vom Dienst suspendiert worden sei. Letztendlich lief das Gespräch auf einen Antrag auf Kostenübernahme für die Praxisgebühr an das Kreuzgymnasium hinaus, das bei krankheitsbedingtem Fehlen bei Klausuren ein ärztliches Attest fordert. Der Schwanzvergleich lässt sich mit zehn Jahren Verzögerung wahrscheinlich kaum nachweisen, auch wenn es einen Onkel Thomas gibt, der das erlebt haben soll.
Als ich Nina von der euro-scene erzählt habe, hatte ich eigentlich erwartet, dass sie sich über die trostlosen Themen mokiert. Stattdessen erzählte sie, als sie von den Kindertotenliedern hörte, von einem pädophilen Religionslehrer, der gleichzeitig Sport unterrichtete, Wilhelm hieß und nach seiner angeblich tatsächlich praktizierten Schwanzvergleichinstruktion im Sportunterricht von der Kreuzschule verwiesen worden, aber nicht vom Dienst suspendiert worden sei. Letztendlich lief das Gespräch auf einen Antrag auf Kostenübernahme für die Praxisgebühr an das Kreuzgymnasium hinaus, das bei krankheitsbedingtem Fehlen bei Klausuren ein ärztliches Attest fordert. Der Schwanzvergleich lässt sich mit zehn Jahren Verzögerung wahrscheinlich kaum nachweisen, auch wenn es einen Onkel Thomas gibt, der das erlebt haben soll.
Freitag, November 09, 2007
Donnerstag, November 08, 2007
Kinderarmut
Ich habe heute das erste mal im Landtag gesessen und Apfel gesehen, den Fraktionsvorsitzenden der Partei, die ein Erziehungsgehalt fordert, scheinbar eine FrauenZurückAnDenHerd-Initiative. Dabei hat Sachsen weniger Krippen als andere neue Bundesländer. Es ging um Kinderarmut: 200 000 Kinder in Sachsen sind arm, 46 Prozent der Kinder in Görlitz, jeder vierte Sachse. Die Lösung, die mehrere Frauen im Landtag anboten, waren Ganztagsschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit frühkindlichen Bildungsangeboten. 530 000 Menschen erhalten heute Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld - 200 000 mehr als Bezieher von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe Ende 2003. Bis 2020 wird die Altersarmut eine Massenerscheinung. 20 Prozent der Bevölkerung sind Migranten. Unter den Deutschen sei mehr Geld als je zuvor. Dabei sei es ungleicher verteilt als je zuvor. Vorhin habe ich das Institut für transkulturelle Medizin entdeckt.
Mittwoch, November 07, 2007
Seelenpresse
Bin schon wieder ganz Fernweh. Das Unterschreiben der Petition hat nicht geklappt. Ich tauche zweimal auf: an postition 848 UND 849. Hab gefragt, ob der Webmaster das korrigieren kann. Hab Michael Alvers angerufen: Bei ihm ein redaktionelles Praktikum zu machen, scheint nicht viel Sinn zu haben. Er sucht englische Muttersprachler. Stanford scheint ihm wichtig zu sein. Karin hat mich auf ihn aufmerksam gemacht, jedenfalls auf das Bioinnovationszentrum, in dem er arbeitet. Genetik ist das erste Stichwort, das er anbietet. Ein Fremder. Geografie hat er studiert und mit einem Nobelpreisträger zusammengearbeitet, einem Physiker. Hab ihm erzählt, dass ich in der SZ-Lokalredaktion und bei Welt der Wunder war und jetzt in der Pressestelle des Wissenschaftsministeriums an einem Flyer über das Studieren mit Kind arbeite. Genetik, Physik und Geografie... Zweidimensionales hat ihn mal interessiert. Papier, träum... Unvernetztes Papier voller Insulaner-Kauderwelsch, verlinkt zum Exoten-Gurutum, immer in Erwartung, entdeckt zu werden, versteckt mitten im tiefsten Europa. Allmählich verstehe ich die Traditions-Saarländer. In Frankfurt/Oder kann man grenznah und multinational Internationale Beziehungen studieren. Aber Osteuropa interessiert X. nicht, Kitesurfen in Polen schon. Hab Stefan Strohschneider gefragt, mit welchen indischen Hochschulen er zusammenarbeitet. Indien interessiert X. eher.
Dienstag, November 06, 2007
Interkulturelle Kommunikation
Hab grad einem Regensburger Organisationspsychologen, der sich für interkulturelle Psychologie interessiert, mailen wollen, um zu erfahren, mit welcher indonesischen Hochschule er kooperiert, als ich über sein IchMacheWoandersWeiter gestolpert bin. Mir wurde gleich ganz multidisziplinär. Zeit schlafen zu gehen. Morgen ist auch noch ein Tag. Außerdem paukt Nina jetzt die Dynamik des Waldsterbens für Geografie und hat keinen Nerv für Auslandspraktika oder Studienwahl.
Sonntag, November 04, 2007
Batterlauf
Uwe Groke hatte Startnummer 693 und ist, so Tim, eine gute Zeit gelaufen. Auf den Fotos habe ich ihn nicht entdeckt. Heute gibt es Barsch mit Erbsen und Kartoffelbrei und dazu eine Recherche übers Waldsterben. Im Fernsehen die Nordtour. Ein bißchen ahne ich seinen Tag, die Gesichter, die er gesehen hat, und die Wege, die er gelaufen ist. Nina stellt gerade alles infrage - ihre Sehnsüchte und ihre Wünsche. Das jugendliche Chaos fehlt ihr. Sie will weg, weit weg. Vater will, dass ich Haemochromatose bei mir ausschließen lasse. Karin spendet scheinbar oft Blut, und er vermutet, sie hat eine Eisenstoffwechselstörung. Ich träume so gern. Ich könnte den ganzen Tag in Fotos blättern, um nach einem Gesicht zu suchen, dass ich sowieso nicht wiedererkennen kann, wenn kein 693 drunter steht. Ich sehne mich nach seiner Stimme. Am Wochenende war Ursula da. Ich soll Kryptopyrrolurie bei mir ausschließen lassen, sagt sie. Letztendlich geht es ihr darum, dass ich ausreichend Zink und Vitamin B6 nehme.
Samstag, November 03, 2007
Klezmer
Tim hatte heute Musik für Autokolonnen gesucht. Klezmer finde ich dafür immer noch am schönsten.
Donnerstag, November 01, 2007
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http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Indien/Links/DIndPartnerschaft.pdf Beide Regierungen begrüßen die positive Entwicklung im Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden, insbesondere das neue Austauschprogramm zwischen den fünf Indian Institutes of Technology und sechs Technischen Hochschulen in Deutschland, das auch eine Ausbildungsphase in deutschen Unternehmen vorsieht, sowie die Einführung zahlreicher englischsprachiger Studiengänge an deutschen Hochschulen. Sie stellen fest, daß der akademische Austausch ein Schwerpunkt der künftigen Zusammenarbeit bleiben und weiter ausgebaut werden soll. Sie werden sich deshalb dafür einsetzen, daß in diesem Bereich laufende Programme ausgeweitet und, wo notwendig, neue Initiativen ergriffen werden. Die von der Vereinigung Indischer Hochschulen (AIU) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Februar 1999 geschlossene Vereinbarung über wissenschaftliche Zusammenarbeit setzt den Rahmen für eine verstärkte Kooperation zwischen deutschen und indischen Universitäten. Die hierdurch eröffneten Perspektiven zur Verstärkung des Austauschs von Studenten und Wissenschaftlern sollten voll genutzt werden, insbesondere durch die Einrichtung von Hochschulpartnerschaften. Der Ausbau des akademischen Austauschs kann nicht allein Aufgabe staatlicher Stellen sein. Beide Seiten regen daher die Schaffung eines privaten deutschindischen Stipendienfonds durch die Industrie an, der die Aufgabe übernehmen soll, von deutschen und indischen privaten Förderern und Unternehmen Mittel einzuwerben.
Luzie
Go Out
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http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Indien/Links/DeutschIndischeErkl_C3_A4rung.pdf Beide Seiten begrüßen den Beschluss des indischen Rates für Kulturbeziehungen (Indian Council for Cultural Relations), an verschiedenen deutschen Universitäten fünf Wanderlehrstühle für moderne Indologie einzurichten.
http://www.aswnet.de/indien/infomaterial.html
Amnesty International
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http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Indien/Links/DeutschIndischeErkl_C3_A4rung.pdf Beide Seiten begrüßen den Beschluss des indischen Rates für Kulturbeziehungen (Indian Council for Cultural Relations), an verschiedenen deutschen Universitäten fünf Wanderlehrstühle für moderne Indologie einzurichten.
http://www.aswnet.de/indien/infomaterial.html
Amnesty International
Straßenplan

Viele Straßen in meiner Umgebung tragen Ortsnamen aus dem Erzgebirge. Heute fiel mir auf, dass es den Ort Bärenstein im Erzgebirge zweimal gibt: im oberen Erzgebirge bei Weipert - bei Vaters Verwandten - und bei Altenberg.
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