Hab grad die Anwendungsbeschränkungen für Risperdal gelesen: "Die Patienten sind darauf hinzuweisen, dass sie Anzeichen für ein mögliches zerebrovaskuläres Ereignis wie plötzliches Erschlaffen, Taubheit im Gesicht, Armen oder Beinen sowie Sprach- und Sehstörungen unverzüglich berichten sollen. Ohne Verzug sind alle Behandlungsmöglichkeiten einschließlich Abbruch der Therapie abzuwägen."
Hab sofort Maria Forker angerufen, um die dem Ulnaris entsprechende Taubheit zu hinterfragen, die mir seit Wochen wiederholt auffällt. Der gesamte Plexus brachialis fällt im Sinne einer schlaffen Lähmung seltener aus. Maria Forker ordnet die Arzneimittelinformation eher der Gerontopsychiatrie zu, so dass für mich kein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Ich will die drei Spritzen noch nehmen und danach auf ein orales Präparat umstellen. Und zwar eins, bei dem ich eher ab- als zunehme und weniger verlangsamt bin. Unter dem Risperdal bekomme ich das Kreuzen beim Tango erst spät mit und erscheine im Wach-Test in der Ausstellung Schlaf und Traum eher müde.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen