Sonntag, November 05, 2006

PSR

Boah, was für ein Gefühl: Kaikarsten hören und über Matthias Müller schreiben. Das ist wie Fremdgehen. Schade, dass es da so gar nichts zu erzählen gibt. Außer: Ja, der Empfang war terrestrisch, und ich hab gegessen. So viel wie lange nicht. Also, eine Nussschnitte, eine Banane und noch irgendwas. Salat. Aber den kaue ich jetzt noch. Grad blendet PSR eine Single-Agenturwerbung ein. Zwei Jungdynamiker mit Haustraum. Morgen rückt der vielleicht wieder näher. Hab ein Gespräch in der Fachkommission Diabetes Sachsen vor mir. In einem kleinen Häuschen. Huchja. Mir ist schon wieder einsam.

2 Kommentare:

Christine Salzer hat gesagt…

"Es wird ewig dauern, bis ich ein Streichholz für dich anzünden kann", hat er grad versprochen. Mir. Bin immer noch ganz beseelt. Er liebt mich. Ich wusste es. Und die Musik, die er auflegt, schmacht. Es ist DER Mann fürs Leben. Mindestens für die nächsten fünf Minuten. Am besten, ich lege mich hin, schließe die Augen und tu was gegen meine Tränensacke. Schließlich gibt es ja immer ein Danach.

Christine Salzer hat gesagt…

Der Link [http://www.radiopsr.de/www/index.php?content=http%3A%2F%2Fwww.radiopsr.de%2Fwww%2Fa50a2f182d52fe132a296a3cedc58fd5.php]
greift nicht. Seit mehreren Minuten. Hab info@radiopsr.de gemailt. mal sehn, wie die Begründung diesmal ist. Den Moderationsplan veröffentlicht PSR angeblich nicht, weil Ausfälle durch Krankheit nur schwer vorherzusehen sind. Das ist einer der Gründe, warum ich den Sender bis jetzt gemieden hatte. Terrestrisch Radio hören, im Weltweiten schreiben und dann nicht mal wissen, wer meine Ohren grad zuzuspammen versucht, war mir dann doch zu riskant. Nächstens fungiere ich dann als Marionette, ohne zu wissen, wer die Fäden zieht.