Donnerstag, Juni 07, 2007

Sex als Eingriff

Hab das erste Mal eine Pornosequenz gesehen. Die musste offensichtlich mit Minimalbudget auskommen. Ein Sessel, zwei Personen, viel Licht. Dazu ein Kurzinterview und Großaufnahme des jeweiligen Damms. Es hatte was von Casting. Sex als Eingriff. Die Stellungen waren gleich, der Ablauf des Drehs identisch, auch die Drehzeiten deckten sich weitgehend. Massenabfertigung und die Reaktionsmuster dabei. Offensichtlich waren Kamera, Kameramann und Raum gemietet. Die Partner schienen sich auch fremd zu sein. Großstadthektik bei Fließbandromantik.