Dienstag, März 20, 2007

Voyeur im eignen Leben

Sie macht alles, was ich machen würde, würde ich hier nicht so müde hocken und träumen. Ein bißchen Träumen ist ja gut. Aber ich schau mir inzwischen schon so lange beim Träumen zu, dass alles verfilzt. Egal wie nah es grad noch war. Jetzt aufzustehen, alles an mich zu reißen und mich dabei freizuschreien, würde die nächsten fünf Minuten strukturieren, bis zum Loch danach. Das große Danach. Dieses allgegenwärtige, hämisch grinsende Danach, das macht, dass ich hier hocke und träume, ohne auch nur ein Stück voranzukommen. "Hören geht durch den Magen" - mehr habe ich in den letzten Stunden nicht gefunden.

1 Kommentar:

Stoppel hat gesagt…

Komm zurück, gehe nicht wieder auf diesen Pfad! Du gehst Abwege, flüchte nicht, Biggi...