Wegen dem bin ich ins Forum Wissenschaft gegangen. Aber da war er schon wieder weg. Pech. Der hatte lange Beine. Ein Siegertyp war das damals. Alle Stühle im Raum waren besetzt, aber er war sich sicher, dass er trotzdem sitzen kann. Das ist das Einzige, was ich heute noch von dem Vortrag über die Beuysschen Filzecken weiß: Zu zweit auf einem Stuhl zu sitzen ist Stress, egal wie spannend der Vortrag ist. Bin dann mit Martin in eine Personalausstellung von Beuys gegangen, jeder mit mindestens drei Meter Privatsphäre. Ins Salzlager ist er gegangen. Na toll. Komischer Zufall. War auch bloß kurz. Mit Salz hatten die es damals. Die Preisträgerin hatte über einen Mann mit ALS geschrieben, der Salzmann hieß. Fehlte nur noch, dass Jörg Naumann "Nicht die Mama!" geschrien hätte. Die Salzburg wollte er damals einnehmen. Hab schon wieder vergessen, was das auf der Salzburger Straße überhaupt war. Eine Kiesgrube ist dort. Ella hat Szenografie studiert. Internet ist wirklich toll. Wie puzzeln. Danke, Google. Fehlt nur noch, dass irgendwo steht, warum Groke heute nicht sendet. Der Fahrstuhl im Forum hätte ihm gefallen: Der war ganz aus Glas. Dahinter war mein Schreibtisch mit Rosta-Fenstern. Irgendwie wollte ich mit dem Draußen in Kontakt treten in dem Aquarium von Großraumbüro.Überall Glas. An der Tür Christians netter Spruch "Es gibt nichts Anziehenderes als Gleichgültigkeit", von wem immer er den auch abgeschrieben hatte. Arbeit und Urlaub sei für ihn eins, hat er mal gesagt. Das klang noch grusliger als das Statement von Ekki, sorgfältig zu trennen. Damals interessierte Christian sich gerade für supraleitendes Material und es gab noch keine BigBrother-Container. Abgesehen von unserem Aquarium. Damals sprach das erste Mal das Radio mit mir. Konkret: Stefan Kieslich. Als der seine letzte Dresdner Sendung machte, hat Nina glaube ich geheult. Eine Woche später kannte sie ihn nicht mehr. Sport macht Glatze. Ob das rote Locken werden? Tim will meinen Kartoffelsalat nicht. Schokoladen-Fondue und Blattsalat wird es geben. Vielleicht geht Obstsalat.
Freitag, Dezember 28, 2007
Cayennepfeffer
Hab Lust auf Theater. Fine ist mir immer noch zu düster. Büser behauptete grad, dass Creme mit Benzylnicotinat und Cayennepfeffer, versetzt mit Zimtduft, den Penis versteift. Ob da allerdings auch der Kehlkopf beim Blowjob zuschwillt, lässt er offen. "Scharf", war das einzige Feedback der Knispel. Hab gestaunt, dass das Nikotin nicht an Menthol gebunden war. Warum bietet Google Benzen auf "Tantra Scham" an? Im ersten Moment hab ich gedacht, es geht um ein Aromat, irgendein Keton. Holger kann stundenlang über Biochemie labern, leider zu schnell. Ich kann nicht so schnell denken, wie er redet. Ob das die Tastsensorik herabsetzt? Was nützt eine Schwellung bei gleichzeitiger Wärme und Taubheit? Ob es Tücher mit Schwarz-Weiß-Trennung wie beim Kondom gibt, also mit einer Trennung der zu berührenden, resp. zu meidenden Areale? Ich kann mir Durchblutungszunahme nicht ohne die gleichzeitige Wärmeentwicklung vorstellen. Und dann Zimt und kein Menthol? Abgesehen davon erinnert Latex immer an Maske. Latex riecht schlimm. Außerdem legt es sich so luftdicht an. Eklig. Die Kombination von Creme und Latextuch ist bestimmt eklig. Vanille, Traube, Banane, Erdbeere und Minze machen es auch nicht besser. Ein Trost ist nur, dass wenigstens die Haut drunter schwitzt, der Ekel also nicht einseitig ist. Cayennepfeffer ist schon gut. Aber der Kehlkopf, grusel. Büser hat mal mit Ecki gearbeitet. Puh ist der alt geworden. Zumindest auf dem Foto. Vierzig war der damals. Der wollte seine Erektion patentieren lassen, um Gebühren einfordern zu können. Christian hat ihn vergöttert. Privates und Berufliches zu trennen, war ihm wichtig. Und dann machte der ausgerechnet Gerichtsshows. Lewandowsky war dann mein nächstes Mekka. 
Wegen dem bin ich ins Forum Wissenschaft gegangen. Aber da war er schon wieder weg. Pech. Der hatte lange Beine. Ein Siegertyp war das damals. Alle Stühle im Raum waren besetzt, aber er war sich sicher, dass er trotzdem sitzen kann. Das ist das Einzige, was ich heute noch von dem Vortrag über die Beuysschen Filzecken weiß: Zu zweit auf einem Stuhl zu sitzen ist Stress, egal wie spannend der Vortrag ist. Bin dann mit Martin in eine Personalausstellung von Beuys gegangen, jeder mit mindestens drei Meter Privatsphäre. Ins Salzlager ist er gegangen. Na toll. Komischer Zufall. War auch bloß kurz. Mit Salz hatten die es damals. Die Preisträgerin hatte über einen Mann mit ALS geschrieben, der Salzmann hieß. Fehlte nur noch, dass Jörg Naumann "Nicht die Mama!" geschrien hätte. Die Salzburg wollte er damals einnehmen. Hab schon wieder vergessen, was das auf der Salzburger Straße überhaupt war. Eine Kiesgrube ist dort. Ella hat Szenografie studiert. Internet ist wirklich toll. Wie puzzeln. Danke, Google. Fehlt nur noch, dass irgendwo steht, warum Groke heute nicht sendet. Der Fahrstuhl im Forum hätte ihm gefallen: Der war ganz aus Glas. Dahinter war mein Schreibtisch mit Rosta-Fenstern. Irgendwie wollte ich mit dem Draußen in Kontakt treten in dem Aquarium von Großraumbüro.Überall Glas. An der Tür Christians netter Spruch "Es gibt nichts Anziehenderes als Gleichgültigkeit", von wem immer er den auch abgeschrieben hatte. Arbeit und Urlaub sei für ihn eins, hat er mal gesagt. Das klang noch grusliger als das Statement von Ekki, sorgfältig zu trennen. Damals interessierte Christian sich gerade für supraleitendes Material und es gab noch keine BigBrother-Container. Abgesehen von unserem Aquarium. Damals sprach das erste Mal das Radio mit mir. Konkret: Stefan Kieslich. Als der seine letzte Dresdner Sendung machte, hat Nina glaube ich geheult. Eine Woche später kannte sie ihn nicht mehr. Sport macht Glatze. Ob das rote Locken werden? Tim will meinen Kartoffelsalat nicht. Schokoladen-Fondue und Blattsalat wird es geben. Vielleicht geht Obstsalat.
Wegen dem bin ich ins Forum Wissenschaft gegangen. Aber da war er schon wieder weg. Pech. Der hatte lange Beine. Ein Siegertyp war das damals. Alle Stühle im Raum waren besetzt, aber er war sich sicher, dass er trotzdem sitzen kann. Das ist das Einzige, was ich heute noch von dem Vortrag über die Beuysschen Filzecken weiß: Zu zweit auf einem Stuhl zu sitzen ist Stress, egal wie spannend der Vortrag ist. Bin dann mit Martin in eine Personalausstellung von Beuys gegangen, jeder mit mindestens drei Meter Privatsphäre. Ins Salzlager ist er gegangen. Na toll. Komischer Zufall. War auch bloß kurz. Mit Salz hatten die es damals. Die Preisträgerin hatte über einen Mann mit ALS geschrieben, der Salzmann hieß. Fehlte nur noch, dass Jörg Naumann "Nicht die Mama!" geschrien hätte. Die Salzburg wollte er damals einnehmen. Hab schon wieder vergessen, was das auf der Salzburger Straße überhaupt war. Eine Kiesgrube ist dort. Ella hat Szenografie studiert. Internet ist wirklich toll. Wie puzzeln. Danke, Google. Fehlt nur noch, dass irgendwo steht, warum Groke heute nicht sendet. Der Fahrstuhl im Forum hätte ihm gefallen: Der war ganz aus Glas. Dahinter war mein Schreibtisch mit Rosta-Fenstern. Irgendwie wollte ich mit dem Draußen in Kontakt treten in dem Aquarium von Großraumbüro.Überall Glas. An der Tür Christians netter Spruch "Es gibt nichts Anziehenderes als Gleichgültigkeit", von wem immer er den auch abgeschrieben hatte. Arbeit und Urlaub sei für ihn eins, hat er mal gesagt. Das klang noch grusliger als das Statement von Ekki, sorgfältig zu trennen. Damals interessierte Christian sich gerade für supraleitendes Material und es gab noch keine BigBrother-Container. Abgesehen von unserem Aquarium. Damals sprach das erste Mal das Radio mit mir. Konkret: Stefan Kieslich. Als der seine letzte Dresdner Sendung machte, hat Nina glaube ich geheult. Eine Woche später kannte sie ihn nicht mehr. Sport macht Glatze. Ob das rote Locken werden? Tim will meinen Kartoffelsalat nicht. Schokoladen-Fondue und Blattsalat wird es geben. Vielleicht geht Obstsalat.
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