Mittwoch, Februar 14, 2007
Seele
Ich seh dich vor mir, will dich berühren, deine Schläfen, die Locken, den Nacken, dir nah sein. Du fehlst mir mehr als alles andere. Ich verliere mich in dir. Alles zieht mich zu dir hin. Du bist alles, was mir fehlt. Ich liebe dich, liebe dich wie einen Traum. Einen Traum, der mich überall hin begleitet. Du bist in mir, in allem, was ich tu. Alles, was ich will, bist du. Ich liebe dich. Ich sehne mich nach dir. Ich will dich berühren, will deine Stimme hören, will dich in mir spüren. Du bist alles, was ich will. Jeder Gedanke bist du. Alles was ich will, bist du. Du fehlst mir so. Ich bin zerrissen neben dir. Ich seh dich in allem. Jedes Lachen, jedes liebe Wort erinnert mich an dich. Ich will bei dir sein. Eins mit dir. Für eine Ewigkeit. Du füllst mich ganz aus. Jedes deiner Worte klingt in mir nach. Ich will dich berührn, deine Lippen auf mir spürn. Ich bin von dir besessen und ich kann dich nicht vergessen. Alles rückt weit weg, sobald ich an dich denke. Ich habe heute nichts versäumt, denn ich hab nur von dir geträumt. Schlimm war, als ich dachte, du verwechselst dich mit Franz. Fremd und nah. Ich liebe dich und fühle mich weniger einsam, sobald ich an dich denke. Dann spüre ich diese beißende Nähe des großen Unsichtbaren weniger, der jeden meiner Schritte zu kommentieren scheint.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen