Dienstag, Februar 27, 2007

Zwei Dumme, ein Gedanke

Und das Fell wird wieder dicker. Diese Welle, die mich überrollt hatte, lässt nach. Saarbrücken ist am anderen Ende Deutschlands, Goerge und Groke zu verwechseln, tut gut, und ich schlafe mich übermorgen richtig aus. Ich werde zum Training gehen, Yoga machen und mich vielleicht irgendwann verlieben. Groke und Goerge zu verwechseln ist es. Dann lässt diese Panik, bei scheinbaren Interessenübereinstimmungen Liebe ausschließen zu wollen, um nicht eigene Ziele aus dem Auge zu verlieren, nach. Verdammt, ich liebe ihn. Als wäre es mein Nabel. Es wird Zeit, dass ich wieder Bewerbungen schreibe, um mich selbst zu spüren. OK, Saarbrücken ist nicht mein Ziel. Das ist nicht mehr mein Ziel. Das ist nicht mehr mein Ziel. OK, ich bin verliebt. OK, da sind keine übereinstimmenden Gedanken. OK, Franz denkt, ich will mit ihn leben. Aber das liegt daran, dass seine Situation gerade ausweglos zu sein scheint. Ist es das vielleicht? Ist es, dass meine Situation ausweglos zu sein scheint, und dass ich mir deshalb einrede, ich bin in Groke verliebt? Das ist alles so durcheinander. Jedenfalls will ich nicht nach Saarbrücken. Es hat sich also nichts verändert. ich war nur durcheinander. Hab Mails über Mails geschrieben, weil ich wieder einen schizophrenen Schub hatte, respective verliebt war. Es ist alles so eklig. Verdammt, warum schreibt Franz ausgerechnet mir? Warum mir? Warum maile ich Groke? Weil das der Einzige ist, der vertraut reagiert? Verdammt, was ist vertraut? Was ist das für ein Muster?

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